Weitere Behandlungen
Die Ohrakupunktur ist eine Reflexzonentherapie und gilt in der Tra- ditionellen Chinesischen Medizin (TCM) als eine Sonderform der Akupunktur. Bereits 2000 Jahre alte chinesische Schriftstücke beschreiben einen Zusammenhang zwischen der Ohrmuschel und einzelnen Körperregionen. Die heutzutage verwendete Ohrakupunktur geht auf den französi- schen Arzt Dr. Paul Nogier zurück und besteht seit den 1950er Jahren. Seine Erkenntnisse gelangten auch nach China und wur- den in die Traditionelle Chinesische Medizin integriert. Am Ohr finden sich Reaktionspunkte für körperliche und seelische Bereiche, die bei Dysfunktionen reagieren. Die Ohrakupunktur hat direkten Einfluss über diese Verbindung mit dem nervalen System, daher lassen sich Störungen über diesen Weg beseitigen. Sie wird bevorzugt in der Schmerztherapie ange- wandt, sowie bei psychovegetativen Beschwerden (z.B. stressbe- dingte Beschwerden wie Nervosität, Angst, Unruhe), Allergien und in der Suchttherapie, z.B. zur Unterstützung der Raucherentwöh- nung oder Gewichtsabnahme. Hier verwende ich gerne Dauernadeln, die optisch sehr klein und unauffällig sind. Diese Dauernadeln können mehrere Tage am Ohr verbleiben und beeinflussen somit die Akupunkturpunkte positiv.
Ohrakupunktur
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ANWENDUNGSGEBIETE
• Akute und chronische Schmerzzustände (z.B. Kopfschmerzen, Nervenschmerzen, Muskelschmerzen, rheumatische Beschwerden) • Störungen des Bewegungsapparates • Schlafstörungen • Allergiebehandlung • Psychische Befindlichkeitszustände (z.B. Unruhezustände) • Vegetative Beschwerden • Raucherentwöhnung • Unterstützung der Gewichtsreduktion u.v.m.
Bioresonanztherapie Ohrakupunktur Baunscheidt-Therapie Neuraltherapie Schröpfkopftherapie/Schröpfkopfmassage Lipolyse
IMPRESSUM © Praxis für Naturheilkunde - Antje Zunk, Inés Harms, Christiane Staacke IMPRESSUM DATENSCHUTZ
Das Baunscheidt – Verfahren gehört zu den klassischen Ausleitungsverfahren in der Naturheilkunde. Carl Baunscheidt (1809-1873) entwickelte dieses Verfahren. Er litt an einer entzündlichen Kniegelenkser- krankung. Nachdem ihn eine Mücke ins Knie gestochen hatte, war er kurze Zeit später an dem betroffenen Gelenk schmerzfrei. In Nachahmung der Mückenstiche entwickelte er ein Stichelgerät, der sogenannte „Lebenswecker“ sowie das Baunscheidt – Öl. In meiner Praxis führe ich die Therapie mit einer sterilen Nadelrolle durch. Es werden minimale schmerz- lose Hautstichelungen durchgeführt. Im Anschluss wird die aufnahmebereite Haut mit dem Öl eingerieben und erwärmt sich. Es bilden sich kleine Quaddeln. Durch diese gewollte Hautreizung werden die lokale Durchblutung und reflektorisch deren Hautsegmente angeregt. Diese sind reflektorisch bestimmten Organen zugeordnet. Durch die Anregung innerer Organe kommt es zu deren allgemeinen Kräftigung und zur Muskelentspannung. Zudem wird der Lymphfluss aktiviert und Gift – und Krankheitsstoffe können abtransportiert werden. er Körper kann entgiften und der Heilungsprozess beginnen. Schmerzmediatoren werden ausgeleitet und die Immunabwehr kann gestärkt werden.
Baunscheidt-Therapie
Die Gebrüder Huneke legten 1925 den Grundstein zur Entwicklung der Neuraltherapie durch die erfolgrei- che Behandlung mit einem lokalen Anästhetikum (Betäubungsmittel). Mit dieser Methode können Schmerzphänomene zielsicher behandelt werden. Haut, Bewegungsapparat und die reflektorisch dazugehörigen inneren Organe sind zu einer Einheit ver- schaltet. Sie sind über das vegetative Nervensystem miteinander verbunden. Gemäß der Gebr. Huneke erzielt das Lokalanästhetikums seine Wirkung nicht nur über den Blutweg, sondern auch über das vegetative Nervensystem. Die Neuraltherapie geht davon aus, dass chronische Beschwerden durch fernliegende Störfelder verur- sacht und in Gang gehalten werden. Zum Störfeld kann jede Stelle und jedes Organ im Körper werden, das pathologisch verändert ist oder war. Häufige Störfelder befinden sich im Zahn – Kiefer – Bereich, an den Tonsillen (Mandeln) oder in Narben- gebieten. Da durch ein Störfeld eine Dauerstress–Situation entsteht, ist die vegetative, motorische und sensible Reizleitung gestört. Diese Regulationsstarre kann mit Hilfe des Lokalanästhetikums durchbrochen wer- den. Durch die Lösung der Blockaden wird das Gewebe besser versorgt und die Schmerzen ausge- schaltet. Die Neuraltherapie wirkt über die Schmerzausschaltung hinaus auch krampflösend und antientzündlich und versteht sich neben der direkten Schmerztherapie somit auch als Regulationstherapie. Die Selbsthei- lungskräfte des Körpers werden aktiviert. Die Injektion erfolgt direkt in die gestörte Gewebestruktur oder in die Gewebezonen der Segmente. Dadurch entstehen für kurze Zeit Quaddeln auf der Haut.
Neuraltherapie
Die METHODE und BEHANDLUNG
Die METHODE und BEHANDLUNG
Die METHODE und BEHANDLUNG
• Gelenkbeschwerden • Muskelverspannungen • Rücken- und Wirbelsäulenerkrankungen • Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises • Chronische Schmerzen • Menstruationsbeschwerden • Verdauungsbeschwerden • Infektanfälligkeit u.v.m.
• Orthopädische Schmerzgeschehen (z.B. Gelenkerkrankungen, Ischialgien) • Akute Beschwerden (z.B. Nervenschmerzen) • Chronische Beschwerden (z.B. Rheuma, Rückenschmerzen, Kopfschmerzen) • Narbenentstörung • Entzündungen u.v.m.